09.05.2017 / Artikel / /

Rücktritt als Präsident des Jugendparlaments Schwarzbubenland

Janine Graber übernimmt das Jupa-Präsidium

Was vor fünf Jahren mit einer Idee und daraufhin bei einer Sitzung bei der Jugendarbeit Solothurnisches Leimental begonnen hatte, steht nun definitiv auf eigenen Beinen. In den vergangenen zweieinhalb Jahren konnten wir das Jugendparlament Schwarzbubenland als eigenständigen Verein und als regionale Institution etablieren und ich habe damit ein Stück weit meine Idee verwirklicht und mein Ziel erreicht. Nun ist es Zeit für frischen Wind. Jeder Abschied ist schwer und doch freue ich mich nun, das Präsidium des Jupas in gute Hände legen zu können!

Medienmitteilung: Wechsel im Jupa-Präsidium

An der Generalversammlung des Jugendparlaments Schwarzbubenland am vergangenen Samstag in Dornach kam es zu einigen personellen Wechseln. Nach zweieinhalb Jahren als Präsident und nach mehr als fünf Jahren seit dem Anstoss des Projektes Jugendparlament im Schwarzbubenland ist Glenn Steiger zurückgetreten.

«Auch wenn es schwierig ist nach dieser langen, intensiven Zeit einfach so loszulassen, ist es Zeit für neue Impulse. Wir konnten in den letzten fünf Jahren viel erreichen und das Jugendparlament als Institution etablieren. Meine Ziele sind damit erreicht» sagt der Bättwiler. Neue Präsidentin wird die bisherige Aktuarin Janine Graber aus Büsserach. Die PH-Studentin erklärt: «Ich will vor allem die Zusammenarbeit mit den umliegenden Jugendparlamenten stärken, sowie Projekte mit Schulklassen in Angriff nehmen.»

Um eine reibungslosen Wechsel sicherzustellen, wird Steiger im kommenden Jahr als Vizepräsident amten. Aus beruflichen Gründen aus dem Vorstand zurückgetreten sind Yves Halter (Hochwald) und Christina Hänggi (Nunningen), für sie wurden Salomé Bötticher (Rodersdorf) und Tobias Tschechtelin (Breitenbach) gewählt. Dem Vorstand erhalten bleiben Lara Alkan (Witterswil) und Patrik Gasser (Zullwil).

Neben den Wahlen stand auch die Jahresplanung auf dem Programm. Zusätzlich zu verschiedenen laufenden Projekten soll es auch ein Podium zur für die junge Generation äusserst wichtigen Abstimmung über die AHV-Reform geben. Zu guter Letzt wurde auch noch auf das sehr erfolgreiche Fest mit Asylsuchenden in Rodersdorf zurückgeblickt, welches über hundert Leute besuchten.